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bmwi.de - Aktuelles: Technologie und Innovation
Heute empfängt der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dr. Bernd Pfaffenbach, hochrangige Repräsentanten der IT-Branche und Wissenschaftler zum zweiten Strategiegespräch zum Thema Cloud Computing.
"Bei ihrem 50. Jubiläum blickt die IFA auf eine inzwischen 86-jährige Geschichte zurück. Seit ihrer Premiere im Jahr 1924 war und ist die IFA als Schauplatz für die neusten Entwicklungen der Unterhaltungselektronik stets am Puls der Zeit. Mit ihren faszinierenden Neuigkeiten ist die IFA immer wieder ein Publikumsmagnet.
Ein Multimediacamp für Familien, ein Krankenschein für den defekten PC und eine Comicfigur namens Gerti, die Tipps zur Internetnutzung gibt - die über 200 Bewerbungen des diesjährigen Wettbewerbs "Wege ins Netz" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zeigen, wie vielfältig die Vermittlung von digitaler Kompetenz sein kann. Insgesamt stehen zwanzig Projekte auf der Nominiertenliste. In drei Kategorien haben sich achtzehn Bewerbungen qualifiziert. Für den Sonderpreis "Soziale Netzwerke" stehen zwei Kandidaten zur Auswahl. Eine unabhängige Fachjury wählt aus den Nominierten zehn Preisträgerinnen und -träger aus, die erst bei der Preisverleihung bekannt gegeben werden.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat heute die erste Runde des neuen "Gründerwettbewerbs - IKT Innovativ" gestartet. Im Rahmen der Initiative "Gründerland Deutschland" gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit diesem neuen Wettbewerb gezielt Impulse, um die Zahl der Unternehmensgründungen im zukunftsträchtigen Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) weiter zu steigern.
Zur heutigen Präsentation des Alpha Magnet Spektrometer (AMS) auf dem Kennedy Space Center in Florida erklärt der Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Peter Hintze: "Das AMS ist ein hervorragendes Beispiel für Spitzenleistung in der deutschen Grundlagenforschung. Mit dem AMS können Antworten auf zentrale Fragen der Physik unseres Universums beantwortet werden. Ich freue mich, dass es gelungen ist, den Transport des AMS zur Internationalen Raumstation zu realisieren, bevor die Shuttleflüge endgültig eingestellt werden. Mein Glückwunsch gilt dem deutschen Wissenschaftlerteam um Prof. Schael von der RWTH Aachen, das mit seiner herausragenden Expertise und seinem großen Engagement zur erfolgreichen Entwicklung des AMS beigetragen hat."
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat das Deutsche Institut für Normung e.V. mit der Wahrnehmung einer koordinierenden Funktion hinsichtlich der Normung und Standardisierung im Bereich Elektromobilität beauftragt. Der Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums sieht unter anderem vor, die Arbeiten zur "Normungsroadmap E-Mobility" zu begleiten und eine Studie zur Ermittlung des mittel- bis langfristigen Normungsbedarfs durchzuführen. Ziel ist es, die deutsche Position zu stärken, indem international frühzeitig einheitliche technische Regeln vorgelegt werden.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat den Förderwettbewerb "Modellprojekte für den Breitbandausbau" gestartet. Durch den Förderwettbewerb soll der Aufbau von Hochleistungsnetzen (Bandbreite mindestens 50 Mbit/s) in Regionen ermöglicht werden, in denen dies wirtschaftlich schwer realisierbar ist.
Heute hat sich in Berlin der Lenkungskreis der Nationalen Plattform Elektromobilität getroffen. Bis Ende November soll ein Zwischenbericht der Plattform vorliegen. Dazu hat der Lenkungskreis einen konkreten Fahrplan verabschiedet.
Die Europäische Kommission hat vor kurzem eine Rahmenregelung der Bundesregierung genehmigt, wonach im Einklang mit dem Europäischen Beihilferecht der Aufbau von Hochleistungsnetzen in Gebieten mitfinanziert werden kann, in denen ein Ausbau solcher Netze durch den Markt nicht zu erwarten ist. Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie konzipierte Rahmen erweitert die rechtlichen Spielräume insbesondere der Länder und Kommunen, da mit der Rahmenregelung nicht mehr jeder Einzelfall der Europäischen Kommission zur Prüfung vorgelegt werden muss.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat heute gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Martin Zeil, und dem Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Prof. Dr. Johann-Dietrich Wörner, das Earth Observation Center (EOC) beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen eröffnet.