Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat heute die Konferenz "Die Ethik der Sozialen Marktwirtschaft: Vertrauen - Regeln - Wettbewerb" eröffnet. Gemeinsame Gastgeber der Konferenz waren das Bundeswirtschaftsministerium und das Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik in Berlin. Zentrale Themen der Konferenz waren das Zusammenspiel von Vertrauen und Regeln im marktwirtschaftlichen Wettbewerb sowie die Regulierung der Finanzmärkte. An der Konferenz nahmen über 200 Teilnehmer aus Unternehmen, Gewerkschaften, Verbänden, Politik, Kirchen und Wissenschaft teil.
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe schwächte sich im Dezember vorläufigen Angaben zufolge [1] gegenüber dem Vormonat preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] um 2,9 % ab. Im Monat zuvor war sie aufwärts revidiert unverändert geblieben (+0,0 %). Zum Rückgang im Dezember trugen die Industrie (-2,7 %), das Bauhauptgewerbe (-6,4 %) und der Bereich der Energie (-2,2 %) bei. In der Industrie schränkten die Hersteller von Vorleistungs- und Investitionsgütern ihre Erzeugung um 2,4 % bzw. 3,6 % ein. Die Produktion von Konsumgütern ging um 0,9 % zurück.
Die Auftragseingänge in der Industrie nahmen vorläufigen Angaben zufolge [1] im Dezember preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] um 1,7 % zu. Im Vormonat waren sie leicht abwärts revidiert um 4,9 % zurückgegangen. Der Umfang an Großaufträgen war für einen Dezember unterdurchschnittlich. Der aktuelle Anstieg der Bestellungen basierte auf einer deutlichen Zunahme der Auslandsnachfrage um 4,3 %. Kräftige Nachfrageimpulse kamen hier aus den nicht zur Eurozone gehörenden Ländern (+12,3 %), während sich ein deutlicher Bestellrückgang aus der Eurozone um 6,8 % dämpfend bemerkbar machte. Die Inlandsaufträge schwächten sich zuletzt um 1,4 % ab. Die Belebung der Bestelltätigkeit in der Industrie speiste sich vor allem aus einem deutlichen Plus bei den Investitionsgüterherstellern von 2,8 %. Die Nachfrage nach Konsumgütern nahm ebenfalls spürbar zu (+1,9 %). Die Auftragseingänge der Vorleistungsgüterproduzenten veränderten sich nicht (0,0 %).
Zur heutigen Ankündigung von Professor Beatrice Weder di Mauro, mit Blick auf ihre neue berufliche Aufgabe aus dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) auszuscheiden, erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler:
Da sich die weltwirtschaftlichen Gewichte verschieben, wird auch der Schwerpunkt der Außenwirtschaftspolitik verschoben. Unter dem Motto "Neue Zielmärkte" rücken aufstrebende Länder ins Blickfeld, die wirtschaftspolitisch und unternehmerisch bisher wenig beachtet wurden. Dazu gehören etwa Kolumbien, Mexiko, Nigeria, Indonesien, Vietnam und Malaysia. Durch zielgenaue außenwirtschaftspolitische Instrumente lässt sich in diesen Ländern ungenutztes Potential für deutsche Unternehmen aktivieren.
Zu den heute vom Statistischen Bundesamt und der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler:
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, begrüßt die Gründung der Allianz zur Rohstoffsicherung durch die deutsche Wirtschaft. Ziel dieser Initiative ist die nachhaltige Sicherung der Rohstoffversorgung der deutschen Industrie über Engagements bei Rohstoffprojekten im Ausland.
Die Marché international de l'édition musicale (Midem) ist die weltgrößte Messe der Musikbranche und findet in diesem Jahr zum 46. Mal statt. Vom 28. bis zum 31. Januar 2012 treffen sich in Cannes Fachbesucher und Aussteller aller Musikrichtungen, um Geschäfte anzubahnen, Kontakte zu knüpfen und neue Branchenstrategien zu diskutieren.
Zu den heute von der Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg veröffentlichten Ergebnissen zum Konsumklima erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler:
Zu den heutigen Veröffentlichungen des Konjunkturtests des ifo-Instituts erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: