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bmwi.de - Aktuelles: Wirtschaft
EDEKA und REWE haben heute bekanntgegeben, dass sie den Kaufvertrag zur Weitergabe von Kaiser's Tengelmann-Filialen im Rahmen der Ministererlaubnis finalisiert haben. Außerdem sind die notwendigen Tarifverträge mit ver.di und NGG abgeschlossen worden.
Die hohe Zahl an Asyl- und Schutzsuchenden, die vor Krieg, Verfolgung und Not aus ihrer Heimat geflüchtet sind, stellen Europa vor neue Herausforderungen. Derzeit schultert Deutschland dabei im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedstaaten einen überproportionalen Anteil. Dank des Engagements tausender Menschen bundesweit haben wir diese Herausforderungen angenommen und nach Kräften gemeistert.
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer haben sich am 1. Dezember mit rund 300 Mitgliedsunternehmen und Multiplikatoren zur ersten Tagung des NETZWERKs "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" getroffen. Sie dankten den über 1.000 Mitgliedsunternehmen des NETZWERKs für ihr großes Engagement bei der Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Beschäftigung.
Kulturstaatsministerin Monika Grütters und Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, nehmen am heutigen Donnerstag in Berlin an der Jahreskonferenz der Kultur- und Kreativwirtschaft unter dem Motto "Internationalisierung" teil.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Aufschwung. Das Wachstum im zweiten Halbjahr dürfte weniger dynamisch ausfallen als im ersten Halbjahr.
Iris Gleicke, Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, hat heute das diesjährige Netzwerktreffen SCHULEWIRTSCHAFT Ostdeutschland eröffnet. Rund 100 Unternehmens- und Schulvertreter sowie Mitarbeiter von Arbeitsagenturen, Kammern und Verbänden aus den neuen Bundesländern kamen hierzu in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zusammen. Aus verschiedenen Perspektiven wurden Fragen zur Berufsorientierung von Jugendlichen sowie der Integration junger Flüchtlinge in den regionalen Bildungs- und Arbeitsmarkt erörtert. Mit praktischen Beispielen aus zahlreichen Projekten und Kooperationen zeigten die Teilnehmer, wie erfolgreich auf junge Menschen zugegangen und ihnen ein realistischer Einblick in die Berufswelt vermittelt werden kann.
Die Bundesregierung prognostiziert unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie dreimal im Jahr die gesamtwirtschaftliche Entwicklung für Deutschland.
In ihrem Bericht zur Lebensqualität in Deutschland identifiziert die Bundesregierung Indikatoren für das, was den Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland wirklich wichtig ist - was ihre Lebensqualität ausmacht. Der Bericht macht so Lebensqualität messbar und kann damit als Kompass für politisches Handeln dienen.
Die deutsche Wirtschaftspolitik orientiert sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts am Konzept der Sozialen Marktwirtschaft. Es geht zurück auf Ludwig Erhard, der von 1949 bis 1963 der erste Bundeswirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland war. Die zentrale Idee besteht darin, die Freiheit aller, die als Anbieter oder Nachfrager am Markt teilnehmen, zu schützen und gleichzeitig für sozialen Ausgleich zu sorgen. Erstmals schriftlich erwähnt wurde der Begriff "Soziale Marktwirtschaft" von Erhards Mitstreiter Alfred Müller-Armack, 1952 Leiter der wirtschaftspolitischen Grundsatzabteilung im BMWi und ab 1958 Staatssekretär für Europapolitik.
Die Ostbeauftragte der Bundesregierung und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie hat den Dialog "Unternehmen :wachsen" für die neuen Bundesländer ins Leben gerufen. Die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland hängt vor allem von der Fähigkeit der Unternehmen ab, aus eigener Kraft zu wachsen. Dafür ist eine Vielzahl von Faktoren relevant. Mit dem Dialog sollen Ideen und mögliche Projekte zur Stärkung des Unternehmenswachstums diskutiert werden.