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Presseberichte

Öffnet internen Link im aktuellen FensterIm Landkreis Osterholz gibt es "mehr als moor" 01.10.2010

Öffnet externen Link in neuem FensterDer Moortroll braucht noch einen Namen 24.06.2010

Startet das Herunterladen der DateiMode aus der Region 28.10.2009
Startet das Herunterladen der DateiErste tragbare Mode Wunderland Osterholz 26.10.2009
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterTeufelsmoor-Genuss-Premiere auf dem Naturkostmarkt 24.04.2009
Startet den Datei-DownloadPressemitteilung im Februar 2008
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterAus der "Netzwerkinitiative Osterholz" wird ein Verein 09.02.2008
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterVon Marken und Patenten 11.10.2007
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterGenuss und Lebensqualität mit regionalen Produkten 28.09.2007
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterAndere Jahreszeiten, neue Anlässe und viele Dienstleistungen 31.08.2007
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterDer Torfkahn hat angefangen zu leben 27.07.2007
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterUnd am Sonntag wird in die Pedale getreten 27.07.2007
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterTourismus-Kataster ist bereits in Arbeit 09.07.2007
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterFreie Sicht aufs virtuelle Schaufenster 29.06.2007
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterVirtuelles Schaufenster kurz vor dem Start 31.05.2007
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterPer Rad das Wunderland entdecken 25.05.2007
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterKreuz und quer "op Tuur" durch den Kreis 08.05.2007
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterRadelnd regionale Produkte erfahren 03.05.2007
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterRegionale Produkte einfach erfahren 27.04.2007
Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster"Dit und Dat ut Osterholz" 22.03.2007
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterProdukt-Kataster: 19.03.2007

Im Landkreis Osterholz gibt es "mehr als moor"

01.10.2010

Dachmarke zur Vermarktung regionaler Produkte entwickelt

Im Juni stellte die Leader-Projektgruppe „Landwirtschaft und ländliche Strukturen“ der Öffentlichkeit im Rathaus Worpswede die von ihr entwickelte neue Dachmarke „mehr als moor“ vor. Mit mehr als moor soll die Vermarktung regionaler Produkte aus dem Landkreis Osterholz vorangetrieben werden.

„Mit den Aktivitäten wollen wir dafür sorgen, dass mit einem Klick Produkte gefunden werden, die wirklich vor der Haustür produziert werden“, sagt Frank Fromme, Projektleiter und Vorsitzender des Vereins Regionalmarketing Teufelsmoor. In dem Verein haben sich Produzenten und Dienstleister aus allen Kommunen des Landkreises Dachmarke zur Vermarktung regionaler Produkte entwickelt zusammengefunden, die unter anderem Wurst, Käse, Milch, Obst, Kosmetik, Getränke, Mode, Schmuck und Honig anbieten.

Für die Aktion wurden diverse Verkaufsförderungs- und Werbemittel geschaffen. Herzstück ist die Homepage www.mehr–als-moor.de mit ihrem Shop-in-Shop-System. Aber auch Tresenaufsteller, Fahnen, Aufkleber, Rezeptkarten gehören zur Ausstattung der Anbieter.

„Jetzt geht die Arbeit aber erst richtig los“, weiß Fromme, der nach der ersten Begeisterung dafür sorgen will, dass die Initiative von allen nachhaltig gelebt wird. Geplant ist darum die Gründung einer Genossenschaft (e. G.).

© Copyright WEW Aktuell IHK Stade www.stade.ihk24.de

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mehr als moor und Moortroll will einen Namen

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis+Osterholz/186795/Der+Moortroll+braucht+noch+einen+Namen.html

 

Teufelsmoor-Genuss-Premiere auf dem Naturkostmarkt

24.04.2009

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt OHZ-Live)

Neues vom Regionalmarketing Teufelsmoor

Köstliche Produkte aus dem Teufelsmoorland

Landkreis. „Unsere Mitglieder, unsere Unternehmen, unsere Produkte und Dienstleistungen sind so vielseitig wie innovativ, sagt Frank E. W. Fromme, Sprecher des Regionalmarketing Teufelsmoor.

Auf dem Naturkostmarkt beim Kirchentag in Bremen (21. bis 23. Mai 2009), wird erstmals die Regionalversandfrischebox „Teufelsmoor-Genuss“ vorgestellt. Darin: Leckeres wie Onkel Hermanns Bauernmettwurst, frische Nudelspezialitäten, verschiedene Schafkäsesorten, regionalerHonig, Teufelsmoorfladen, Jan Torf, Räucherfisch, aber auch handgerührte Seifen oder Öle aus dem Worpsweder Heilmoor. Je nach Jahreszeit mit wechselnden Inhalten. Aktuell sind „Bärlauch Fettuccine“ als Frühlingsgenuss dabei.

„Dass unsere Region traditionell kulturreich und engagiert ist, ist seitModersohn undVogeler bekannt. Dass jedoch Kreativität und Kultur in unserer Region als Wirtschaftszweig bedeutsam ist, dass ermitteln gerade eben diese Kulturschaffenden und Kreativen seit Anfang des Jahres. Schon heute laden viele Ateliers zum Besuch, die Arbeiten der Architekten zum besichtigen, die Museen zum Verweilen ein.

Angestrebt sindweitere sinnliche Präsentationen und der aktive Kontakt. Sowie ihn die jungen Tourismusbotschafter, ein Projekt der Berufsbildenden Schulen in Osterholz-Scharmbeck, suchen.

Kontakt gibt es unter: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-MailInfo(at)Regionalmarketing-Teufelsmoor.de

Info unter: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.Regionalmarketing-Teufelsmoor.de
und: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-MailInfo(at)Regionalmarketing-Teufelsmoor.de

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Mehr "Dit un Dat ut Osterholz" Aus der "Netzwerkinitiative Osterholz" wird ein Verein

09.02.2008

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt.
Von unserem Mitarbeiter Christian Markwort)


OSTERHOLZ-SCHARMBECK. Das Votum der Mitglieder fiel einstimmig aus, jetzt kann es in die Vollen gehen: Aus der ehemaligen Arbeitsgemeinschaft "Netzwerkinitiative Osterholz" wurde während der jüngsten Mitgliederversammlung im Hotel "Tivoli" der gleichnamige Verein. "Damit werden wir einer der attraktivsten Leuchttürme im Landkreis sein", freute sich der neue erste Vorsitzende, Frank E. W. Fromme.

Ebenso deutlich wie die Zustimmung zur Vereinsgründung fiel die Wahl des neuen Vorstandes aus. Neben Fromme erhielten auch seine beiden Stellvertreter, Antje Manek und Dieter Viefhues, sowie der neue Finanzvorstand Stephan Warnken ein einstimmiges "Ja!" aus den Reihen der rund 30 Mitglieder. Zu zwei von drei möglichen Beisitzern wurden anschließend Antonett Briese und Tobias Bendig gewählt.

Außerdem wurde ein siebenköpfiger Beirat bestimmt, der dem Verein beratend zur Seite stehen soll. Der neue Vorstand deckt damit den gesamten Einzugsbereich des neuen Vereins ab. Von Schwanewede über Lilienthal und Grasberg bis Worpswede und Osterholz-Scharmbeck haben dadurch alle Dienstleister, Produzenten, Gastronomen oder Einzelhändler aus der Region die Möglichkeit, sich und ihre Produkte besser zu vermarkten - sofern sie Mitglied im Verein werden oder sich wenigstens in das neue, ebenfalls erst kürzlich geschaffene Produktkataster eintragen lassen.

"Damit haben wir eine bunte Mischung aller nur erdenklichen Kompetenzen des Landkreises in geballter Form vertreten", so Fromme weiter. Durch den Verein ließen sich eine Menge neuer Ideen entwickeln und die Vermarktung der vielen Produkte noch professioneller gestalten.

Die Tatsache, dass vor allem wirtschaftliche Interessen hinter der Vereinsgründung stünden, hätten das zuständige Finanzamt zwar dazu veranlasst, die Gemeinnützigkeit des Vereins nicht anzuerkennen. "Das hindert unsere Gemeinschaft aber nicht daran, ihre Interessen in Zukunft gebündelt zu vertreten", erklärte Dieter Viefhues. Nur gemeinsam könnten die Mitglieder schließlich für eine "positive Entwicklung des Regionalmarketings" sorgen.
Nachdem das Organisatorische weit gehend geregelt war, blickten Fromme und seine Mitstreiter hoffnungsfroh in die nahe Zukunft. "Wir müssen mehr Präsenz zeigen", riet Fromme und meinte damit in erster Linie die Teilnahme an regionalen Veranstaltungen wie der "Publica" im Mai oder dem "Tag des Hofes" im Juni dieses Jahres. Darüber hinaus solle das Produktkataster "Dit un dat ut Osterholz" (www.produkte-ohz.de) weiter ausgebaut und verstärkt "Kooperationen nach innen und außen" eingegangen werden.

Der Verein "Netzwerkinitiative Osterholz" hat seinen Sitz in Osterholz-Scharmbeck und ist entweder unter der Telefonnummer 04792 / 955 634 oder im Internet unter www.Netzwerkinitiative-Osterholz.de zu erreichen.

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Von Marken und Patenten

11.10.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Wümme Zeitung
Von unserem Mitarbeiter Johannes Kessels)


Netzwerkinitiative Osterholz informiert über Marketing / Vereinsgründung steht an

GRASBERG·LANDKREIS. Die Netzwerkinitiative Osterholz will ein Verein werden. Das beschlossen etwa 20 Mitglieder der bisherigen Arbeitsgemeinschaft, die das Regionalmarketing des Landkreises Osterholz unterstützt, aber unabhängig arbeitet, jetzt auf ihrer Versammlung im Grasberger Hof. Außerdem wird darüber nachgedacht, einen Markennamen zu kreieren.

Die Arbeitsgemeinschaft, der Landwirte, Touristiker, Produzenten und Dienstleister angehören, hat sich erstmals im Herbst vorigen Jahres in kleiner Runde getroffen, blickte der Vorsitzende Frank Fromme zurück. Das erste offizielle Treffen fand Anfang dieses Jahres in Lilienthal statt und stieß auf große Resonanz. Die Initiative arbeitete am Regionalen Entwicklungskonzept des Landkreises mit und baute im Internet ein kreisbezogenes Produktkataster unter dem Namen "Dit un dat ut Osterholz" auf, in dem inzwischen etwa 100 Produkte und Dienstleistungen aufgelistet sind.

Jetzt müsse man fragen, so Fromme: "Wie kommen wir an neue Kunden heran, wie erhöhen wir die Nachfrage?" Marken entstünden durch den langfristigen Aufbau von Vertrauen, und das sei ohne Qualität unmöglich. Mit Marken würden Bilder assoziiert, mit dem Landkreis Osterholz etwa das Teufelsmoor und Torfkähne. Das seien Merkmale, mit denen Emotionen angesprochen werden könnten.

Passend dazu war der Gastvortrag von Rechtsanwältin Iris Kirchner-Freis über das Urheber- und Markenrecht. Schutzrechte sicherten die eigene Position und schützten vor Nachahmung. Viele Unternehmensgründer scheuten die Kosten, sagte die Bremer Fachanwältin, oder sagten sich, in ein paar Jahren sei immer noch Zeit, ihre Marke zum Schutz anzumelden. Dann könnte es aber zu spät sein, da die Konkurrenz sich inzwischen diesen Markennamen hätte schützen lassen.

Das Urheberrecht gilt für Literatur, Wissenschaft und Kunst und muss nicht extra angemeldet werden. Geschützt sind die geistigen Produkte bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Das Markenrecht bezieht sich auf Unternehmenskennzeichen, Namen und geographische Herkunftsbezeichnungen. Patente und Gebrauchsmusterschutz ("kleines Patent") schützen technische Erfindungen. Geschmacksmusterschutz bezieht sich auf das Design von Produkten. Markenzeichen sind zwar zumeist künstlerische Leistungen, fallen aber nicht unter den Urheberschutz, antwortete Kirchner-Freis auf eine Frage des zweiten Vorsitzenden Dr. Dieter Viefhues, da sie als "angewandte Kunst" eingestuft würden. Hier verlange die Rechtsprechung eine Anmeldung für den Markenschutz.

Die Anmeldung erfolgt beim Deutschen Patent- und Markenamt in München, das allerdings nicht prüft, ob eine Marke bereits vergeben ist. Eine Marke muss ein Unterscheidungsmerkmal sein; "Schokolade" kann nicht als Marke geschützt werden. Etwas anders verhält es sich im Titelrecht: "Tageszeitung" als Name einer Zeitung kann sehr wohl geschützt werden. Der Markenschutz dauert zehn Jahre und kostet 300 Euro. Gegen eine Gebühr kann er beliebig oft verlängert werden. Wenn ein Konkurrent eine Marke anmeldet, die für einen selbst geschützt ist, kann der erste Markeninhaber eine Löschungsklage anstrengen. Das ältere Recht könne durch die Anmeldung belegt werden, erklärte Iris Kirchner-Freis, nachdem sie auf die Frage von Dieter Viefhues zu den Erfolgsaussichten zunächst noch gesagt hatte: "Kommt darauf an, wer den besseren Anwalt hat." Kleine Unternehmer seien nicht in der Lage, hohe Anwaltskosten und Gebühren zu zahlen, so Viefhues; auch deshalb sei das Netzwerk gegründet worden. Ob ein Torfkahn als Markenzeichen genommen werden könne, sei noch nicht geklärt, hier sei die Rechtslage nicht ganz sicher.

Es habe sich seit Gründung der Initiative einiges bewegt, nun müsse man erste Entscheidungen treffen. Dazu benötige man einen organisatorischen Rahmen, meinte Frank Fromme. Dann müsse das Netzwerk eine feste Struktur erhalten, fand Dieter Viefhues, und ein Teilnehmer meinte, ohne Vereinsgründung wäre die ganze bisherige Arbeit "für die Katz". Nach kurzer Diskussion erklärte Frank Fromme, im November werde zu einer Gründungsversammlung eingeladen. Bis dahin soll auch der Entwurf für eine Satzung vorliegen.

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Genuss und Lebensqualität mit regionalen Produkten

28.09.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt
Von unserer Mitarbeiterin Angelika Meurer-Schaffenberg LANDKREIS.
)

Produktkataster der Netzwerkinitiative bündelt Kräfte der Unternehmen und bietet Gaumenfreuden

Lokale Produkte will die Netzwerkinitiative Osterholz mehr in das Licht der Öffentlichkeit rücken. Aus diesem Grund laden die Verantwortlichen alle Kräutersammler, Einmachenden und "Geschmacksverzauberer" ein, Rezepte an die Netzwerkinitiative zu senden. Im Produktkataster sammeln sich nicht nur immer mehr Produkte, es sind auch weitere Rubriken entstanden. Die neuesten Gebiete heißen Tiere/Haltung und Garten. Als weitere Rubrik ist Bildung/Seminare vorgesehen. Hierbei sind vor allem Bildungsträger und Vereine eingeladen, sich zu beteiligen. "Wir möchten nicht nur eine attraktive Einkommensquelle schaffen und sichern, sondern die Schätze unserer Region auch bekannter machen", sagt Frank E.W. Fromme von der Netzwerkinitiative. Am Dienstag, 9. Oktober, lädt die Initiative nach Grasberg in den Grasberger Hof, um dort ab 19 Uhr eine kleine Ausstellung mit lokalen Produkten und Köstlichkeiten zu präsentieren. Besonders Produzenten, die mitmachen möchten, sollten sich bis 6. Oktober anmelden unter der Internetadresse Info(at)Produkte-Osterholz.de. Mehr über die Netzwerkinitiative gibt es zu erfahren unter der Internetadresse www.Produkte-Osterholz.de oder unter Telefon 04792 / 955 634.

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Andere Jahreszeiten, neue Anlässe und viele Dienstleistungen

31.08.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt
LANDKREIS (FR).
)

Das Netzwerk OHZ bleibt bunt, kreativ und dynamisch / Viertes Treffen findet in Ritterhude statt


Aktuell finden Interessierte im Produktkataster der Netzwerkinitiative OHZ eine Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen. Viele davon sind typische Angebote der sonnenreichen Jahreszeit. Aber es gibt mehr, viel mehr! Am Sonntag, 9. September, endet die Fahrradtour "Dit un dat op Tuur" mit der 14. Etappe von Ritterhude nach Osterholz-Scharmbeck in der Mühle von Rönn. "Wir haben viele neue Produkte, interessierte und engagierte Menschen kennen gelernt", so Frank E. W. Fromme. Zum vierten großen Treffen trifft sich die Netzwerkinitiative im September in Ritterhude und lädt dazu wieder engagierte Bürger (Produzenten, Künstler, Einzel-Großhändler, Touristiker, Hoteliers, Gastronomen, Landfrauen, Schneider, Hobbykünstler, Dienstleister, Bauern, Handwerker, Privatleute - eben jeden, der Freude an der Unterstützung des Regionalmarketings hat, aus dem Landkreis ein. Weitere Details - auch zur Anmeldung - stehen im Internet unter www.Produkte-Osterholz.de. Bei diesen Treffen sollen die Teilnehmer ihre Ideen und Produkte auszustellen und in kurzen Präsentationen vorzustellen. Passend zur kühleren Jahreszeit werden viele neue Produkte und Dienstleistungen erwartet. "Wir sind auch weiter auf der Suche nach Besonderheiten, eben Angeboten aus unserer Region", sagt Fromme. Kontakt: Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterwww.Produkte-Osterholz.de

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Der Torfkahn hat angefangen zu leben

27.07.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt
Von unserem Mitarbeiter Marcus Lorenczat LANDKREIS.
)

Ein "Farbenmeer" an Vielfalt: Produkte, Dienstleistungen, Tourismus und Freizeit


Die Netzwerkinitiative im Landkreis Osterholz wächst weiter, engagiert sich und gibt Impulse. Nachdem vor wenigen Wochen das Produktkataster www.produkte-osterholz.de ans Netz gegangen ist, kommen mit neuen Arbeitskreisen weitere Netzwerk-Projekte voran und werden mit Inhalten gefüllt. Das Besondere im Netzwerk ist die Vielfalt. Der Landkreis hat vor gar nicht allzu langer Zeit angefangen, mit dem Torfkahn als Dachmarke zu werben - nun hat genau dieser angefangen zu leben und zieht weitere Kreise. Seit der diesjährigen "Publica", der Kreisgewerbeschau in Osterholz-Scharmbeck, gibt es das sogenannte Produktkataster. Was ist das überhaupt? Es hat nichts mit einem Amt zu tun. Auch wenn die Bezeichnung vielleicht ein wenig verstaubt anmutet - die Produkte, die sich dahinter verbergen, sind es auf keinen Fall. Das Kataster listet die Produkte aus dem Landkreis auf. Es will in erster Linie die vielfältigen und oft sehr interessanten Erzeugnisse und Dienstleistungen, die im Landkreis Osterholz erbracht werden und mit denen die Region identifiziert wird, zusammentragen und öffentlich präsentieren. Es katalogisiert Artikel aus Osterholz genauso wie solche, die nur dort vertrieben werden. Auch kann sich jeder Dienstleister oder Hotelier und Gastronom eintragen, der im Landkreis arbeitet. Auf diese Art und Weise erfährt beispielsweise ein Lilienthaler, welche Spezialitäten im Hofladen in Hambergen geführt werden. Das Kataster ist nur ein Bereich des Netzwerkes "Arbeitsgemeinschaft Initiative Osterholz zur Förderung des Regionalmarketing". Genau wie bei den Produkten oder Tourismusleistungen, finden sich im Netzwerk Mitbürger mit vielen unterschiedlichen Fachkompetenzen wieder, die sich themenübergreifend engagieren: Einzel- und Großhandel, Tourismus, Produktion, Grafik, Marketing, Landwirtschaft, Hotellerie, Modellbau, Kunsthandwerk, Verwaltung, Freizeit und auch Privatleute ohne eigene Erzeugnisse oder Dienstleistungen. Sie kommen aus allen Ortschaften des Landkreises zusammen und vernetzen sich, um neue Impulse zu geben und die Strahlkraft des Landkreises innerhalb und über die Kreisgrenzen hinweg zu erhöhen. "Das Schöne an der Zusammenarbeit im Netzwerk", sagt Frank E.W. Fromme, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft, "ist auch, dass wir das übliche Konkurrenzdenken vor der Tür lassen." Neben dem Produktkataster wird es bald auch ein Tourismus/Freizeit-Kataster geben, wofür ein neuer Arbeitskreis entstand. Weitere neue Arbeitskreise gibt es auch für die touristische Erreichbarkeit im "Kommunikationscenter" und für "Vertrieb/Marketing". "Wir müssen flexibler erreichbar und buchbar werden und uns deutlich vom Gartenzaundenken entfernen, vergangener Zeiten", so Fromme. Dafür müsste man auch bereit sein, alte Zöpfe abzuschneiden. Für jeden der neuen Arbeitskreise gibt es jeweils einen Sprecher, der sich erst einmal mit den Kollegen trifft und auch die engen Kontakte zu bestehenden Organisationen herstellt, um Doppelarbeiten zu vermeiden. Interessierte, die sich gerne spontan mit einbringen möchten, können sich noch melden. Allerdings wird die Anzahl der Teilnehmer der Gruppen beschränkt, um zielorientiert arbeiten zu können. Kontakte gibt es unter www.produkte-osterholz.de.

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Und am Sonntag wird in die Pedale getreten

27.07.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt
Von unserem Mitarbeiter Marcus Lorenczat LANDKREIS.
)

"Dit un Dat op Tuur" - eine Fahrradtour durch den Landkreis


Zur Förderung des Regionalmarketings sollen im Kreis Osterholz lebendige Netzwerke geschaffen werden. Daran arbeitet derzeit die "Arbeitsgemeinschaft Initiative Netzwerk OHZ". Als ein erstes Projekt sollen die vielen interessanten Erzeugnisse, die im Landkreis produziert werden, im Internet unter dem Namen "Did und Dat ut Osterholz" zusammengestellt werden. "Wir wünschen uns, dass die Menschen des Landkreises und darüber hinaus die vielen einmaligen und tollen Produkte und ganz individuellen Dienstleistungen unseres Landkreises kennenlernen und erfahren, wo sie sie finden", beschreibt einer der Initiatoren, Frank E. W. Fromme, die Idee dieses Projektes. Als eine unterstützende Aktion zum Aufbau des Produktkatasters dient eine sonntägliche Fahrradtour. Der Landkreis soll dabei in Teilabschnitten umrundet beziehungsweise durchfahren werden. Auch für ungeübte Teilnehmer sind die Routen geeignet. Dabei können "Produkte", die im näheren Umkreis der jeweiligen Tagestour zu finden sind, demonstriert, verkostet und erlebt werden. Auch die Produzenten werden, je nach Tourverlauf, auf der Reise besucht. Neben landwirtschaftlichen Produkten, soll dabei die gesamte Bandbreite der Waren, von Honig, Seifen, Bier, Kräuterschnaps, Käse, kunstgewerbliche Arbeiten, Textilien und Tourismus, Gastronomie sowie Freizeitangebote, gezeigt und erfahren werden. Ausgehend von einem gemeinsamen Treffpunkt wird in vierzehn Tagesetappen von jeweils etwa acht bis 14 Kilometern Länge ein Etappenziel angefahren, an dem die ausgewählten Produkte gezeigt werden. Rückfahrten organisieren die Teilnehmer individuell. Gleichzeitig lädt die Initiative ein, dass sich "OHZ-Produzenten" melden, die während der Fahrradtour interessiert an einer Ausstellung ihrer Ergebnisse sind.
Fragen zur "Dit un Dat op Tuur" sowie weiterer Kontakt:
Telefon 04792 / 955 634,
info@produkte-osterholz.de,
www.produkte-osterholz.de.

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Tourismus-Kataster ist bereits in Arbeit

09.07.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt
Von unserem Redakteur Lutz Rode BECKEDORF LANDKREIS.
)

Netzwerkinitiative will Regionalmarketing ausbauen


Die Netzwerkinitiative Osterholz baut ihre Aktivitäten aus: Nach dem Kataster mit regionalen Produkten soll es bald auch eine Internet-Plattform geben, die zeigt, was der Landkreis im Bereich Freizeit und Tourismus zu bieten hat. Das neue Kataster, das von einem eigens gegründeten Arbeitskreis in Abstimmung mit dem Landkreis vorbereitet wird, war eines der Themen bei einem Treffen der Netzwerkinitiative in der Waldschmiede Beckedorf. Die Arbeitsgemeinschaft hat sich auf die Fahnen geschrieben, das Regionalmarketing im Landkreis Osterholz voranzubringen. Mittlerweile haben sich Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Privatinitiative angeschlossen - vom Einzelhändler, Hotelier, Kunsthandwerker bis hin zum Grafiker oder Modellbauer. Die bunte Mischung passt genau zur Philosophie des Netzwerks: "Die vielen unterschiedlichen Kompetenzen bringen uns weiter. Wir legen Wert darauf, ,grenzüberschreitend' zu diskutieren. Wir wollen weg vom ,Gartenzaun'-Konkurrenzdenken", erklärt Frank E.W. Fromme als Sprecher der Initiative. Das im Juli im Internet freigeschaltete Produktkataster unter dem Motto "Dit un Dat ut Osterholz" (www.produkte-ohz.de) wächst nach Auskunft der Netzwerkinitiative stetig. Sowohl die Zahl der dort präsentierten Produkte und Dienstleistungen als auch die Zahl der allgemeinen Fördermitglieder sei in den ersten Wochen der neuen Internet-Präsenz deutlich gestiegen. Künftig soll es möglich sein, dass jeder Interessierte seinen Beitrag zum Kataster direkt im Internet eingeben kann. Auch die "Dit-un-Dat"-Radtouren der Netzwerkler gehen weiter: Der nächste Termin steht am Sonntag, 8. Juli auf dem Plan. Um 10 Uhr treffen sich die Teilnehmer an der Lübberstedter Mühle, um dann weiter nach Hambergen, Bornreihe und Verlüßmoor zum Hofladen Lütjen zu radeln. Die Initiative hofft darauf, dass sich auch Gäste von außerhalb der Gruppe anschließen werden, um etwas über die regionalen Produkte "made im Kreis Osterholz" zu erfahren. Die Arbeitsgemeinschaft will ebenso weiter daran arbeiten, die regionale Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen aus dem Landkreis noch professioneller zu gestalten, um den Interessen der potenziellen Kundschaft besser gerecht werden zu können. Unter anderem geht es um die Frage, ob die Produkte aus der Region nicht an zentraler Stelle verkauft werden können, sei es nun direkt im Handel oder über das Internet. "Der Wunsch, in jeder Ortschaft präsent zu sein, ist groß", weiß Frank E.W. Fromme. Eine Idee, diesen Wunsch zu verwirklichen, sei es, ein so genanntes "Shop in Shop"-System aufzubauen, sprich: In Geschäften gibt es neben dem normalen Sortiment auch einen Platz, wo ausschließlich Produkte aus der Region angeboten werden. Im Gespräch ist auch, ein Gütesiegel für originäre regionale Produkte zu schaffen. Für verbesserungswürdig hält die Initiative die Vermarktung der touristischen Angebote: Eine Schwachstelle sei heute die Erreichbarkeit der Stellen, die Auskünfte dazu geben. Nach den Vorstellungen der Arbeitsgemeinschaft könnte zum Beispiel eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet werden, wo sich die Interessierten über das touristische Angebot und Übernachtungsmöglichkeiten informieren können. Ziel sei es, über die bessere Erreichbarkeit auch die Buchungsquoten zu erhöhen. Mit diesem Thema befasst sich ebenfalls ein Arbeitskreis der Initiative. Weitere Mitstreiter sind willkommen.

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Freie Sicht aufs virtuelle Schaufenster

29.06.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: OHZ live
Von unserer Redakteurin Gaby Wolf LANDKREIS.
)

Produktkataster des Netzwerks Osterholz im Internet ist freigeschaltet


Freie Sicht auf das virtuelle Schaufenster für regionale Produkte: Das Produktkataster der Arbeitsgemeinschaft "Netzwerk Osterholz" ist seit der Kreisgewerbeschau Publica im Internet freigeschaltet. Unter der Adresse www.produkte-ohz.de und dem Motto "Dit un Dat ut Osterholz" werden zunächst rund 50 Produkte vorgestellt - vom Heilmoor aus Worpswede bis zum Schafskäse aus Meyenburg, vom Kräuterbitter Jan Torf bis zum Moorbier, von der "I want Moor"-Kollektion bis zum Porzellan mit Motiven aus Osterholz-Scharmbeck. Verzeichnet soll auch sein, wo im Landkreis die jeweiligen Produkte erhältlich sind. "Es geht jetzt richtig los", freut sich der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft, Frank E. W. Fromme, über den Zuspruch der Anbieter. "Das Stadtmarketing Osterholz-Scharmbeck mit seinen Torfkahn-Modellen ist ebenso dabei wie die klassischen Hofladen-Produkte wie Eier oder Kartoffeln, vieles davon auch in Bio-Qualität." Die "Dit-un-Dat"-Radtouren, bei denen das "Netzwerk" gemeinsam mit Interessierten seit Mai Produzenten und Dienstleister in der Region besucht, hätten noch einmal einen richtigen Schub gebracht. Um die Resonanz noch zu steigern, nutzten Fromme und seine Mitstreiter die Publica am 2. und 3. Juni, um für das Produktkataster zu trommeln. Siegfried Ziegert, Leiter der Stabsstelle für Kreisentwicklungbegrüßt die Initiative engagierter Osterholzer. Die Bemühungen um ein Regionalmarketing seien mit der Privatinitiative in der Bevölkerung angekommen, sagt Ziegert. Das sei für die Kreistagspolitiker auch der Grund gewesen, der Kreisverwaltung grünes Licht dafür zu geben, dem "Netzwerk" auch finanziell unter die Arme zu greifen. Und so konnte das Produktkataster im Internet eher an den Start gehen als zunächst erhofft. "Zudem haben wir Hilfe bei der graphischen Darstellung geleistet", berichtet Ziegert. Aufgrund der zu erwartenden Eigendynamik des Projektes spare der Kreis Kosten für aufwändige Marketingstrategien. "Das Netzwerk", findet Ziegert, "ist vielleicht das beste, was sich der Landkreis aus seinen Vorstößen zum Regionalmarketing erhoffen konnte." Ihre "Dit-un-Dat"-Radtouren, zu denen es im Internet-Produktkataster ebenfalls einen Link gibt, setzt die Arbeitsgemeinschaft bis Anfang September fort. Die nächste Etappe zur Erkundung von Anbietern regionaler Produkte ist für Sonntag, 1. Juli, geplant. Um 10 Uhr starten die Radler beim Pavillon in Axstedt und treten Richtung Lübberstedt in die Pedale. Von der Lübberstedter Windmühle aus geht es am 8. Juli nach Bornreihe. Die folgende Etappe steht am 15. Juli auf dem Programm. Dann radeln die Netzwerker und ihre Gäste vom Domizil des SV Blau-Weiß Bornreihe nach Neu St. Jürgen. Die Rückfahrten organisieren die Teilnehmer jeweils individuell.

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Virtuelles Schaufenster kurz vor dem Start

31.05.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt
Von unserer Redakteurin Gaby Wolf LANDKREIS.
)

Internet-Produktkataster des Netzwerks Osterholz wird freigeschaltet / Publica soll weiter ankurbeln


Rechtzeitig zur Publica-Gewerbeschau am Wochenende kommt das virtuelle Schaufenster für regionale Produkte aus dem Landkreis in Gang. Das Produktkataster des "Netzwerks Osterholz" soll am Freitagnachmittag im Internet freigeschaltet werden. Das kündigten Frank E. W. Fromme und Andreas Brandhorst von der Arbeitsgemeinschaft an. Unter der Adresse www.produkte-ohz.de und dem Motto "Dit un Dat ut Osterholz" werden zunächst rund 50 Produkte vorgestellt - vom Heilmoor aus Worpswede bis zum Schafskäse aus Meyenburg, vom Kräuterbitter Jan Torf bis zum Moorbier, von der "I want Moor"-Kollektion bis zum Porzellan mit Motiven aus Osterholz-Scharmbeck. Verzeichnet soll auch sein, wo im Landkreis die jeweiligen Produkte erhältlich sind. "Es geht jetzt richtig los", freut sich Fromme über den Zuspruch der Anbieter, von denen jetzt fast täglich neue Anmeldungen für die Sammel-Präsentation im Internet eintrudeln. "Das Stadtmarketing Osterholz-Scharmbeck mit seinen Torfkahn-Modellen ist ebenso dabei wie die klassischen Hofladen-Produkte wie Eier oder Kartoffeln, vieles davon auch in Bio-Qualität." Die "Dit-un-Dat"-Radtouren, bei denen das "Netzwerk" gemeinsam mit Interessierten seit Mai Produzenten und Dienstleister in der Region besucht, hätten noch einmal einen richtigen Schub gebracht. Doch die Resonanz ist noch zu steigern, finden Fromme und seine Mitstreiter. Deshalb werden die Netzwerkler die Publica am Sonnabend und Sonntag, 2. und 3. Juni, in der Stadthalle nutzen, um für das Produktkataster zu trommeln. Einerseits per Rundgang durch Hallen und Zelte, andererseits mittels Plakaten und Faltblättern zum Produktkataster, die unter anderem an den Ständen des Landkreises und des Landvolks ausgelegt werden. "Wer Interesse hat, kann am Stand des Landkreises auch gleich Kontakt zum ,Netzwerk Osterholz' knüpfen", ergänzt Siegfried Ziegert, Wirtschaftsförderer beim Landeskreis. Kreisverwaltung wie auch die Kreistagspolitiker begrüßen die Initiative engagierter Osterholzer. Die Bemühungen um ein Regionalmarketing seien mit der Privatinitiative in der Bevölkerung angekommen. Grund genug für die Politiker, der Verwaltung grünes Licht dafür zu geben, dem "Netzwerk" im Einzelfall auch finanziell unter die Arme zu greifen. Deshalb kann das Produktkataster im Internet jetzt eher an den Start gehen als zunächst erhofft. "Zudem haben wir Hilfe bei der graphischen Darstellung geleistet", berichtet Ziegert. Aufgrund der zu erwartenden Eigendynamik des Projektes spare der Kreis im Endeffekt Kosten für aufwändige Marketingstrategien. "Das Netzwerk", findet Ziegert, "ist vielleicht das beste, was sich der Landkreis aus seinen Vorstößen zum Regionalmarketing erhoffen konnte." Ihre "Dit-un-Dat"-Radtouren setzt die Arbeitsgemeinschaft bis Anfang September fort. Die nächste Etappe bei der Erkundung von Anbietern regionaler Produkte ist für Sonntag, 10. Juni, geplant. Um 10 Uhr starten die Radler beim Käsehof in Meyenburg und treten Richtung Garlstedt und Hülseberg in die Pedale. Das nächste Treffen des Netzwerks steht am Donnerstag, 28. Juni, an. Beginn: Um 19 Uhr - diesmal in der Waldschmiede Beckedorf. Gemäß dem Motto: Wer Leistungen und Orte vernetzen will, muss sich auch im ganzen Landkreis zeigen. Interessierte - egal, ob für Regionalmarketing allgemein oder Produkte und Produktkataster im Besonderen - sind willkommen.

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Per Rad das Wunderland entdecken

25.05.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt
Von unserem Mitarbeiter Christian Valek MEYENBURG.
)

Netzwerkinitiative lud per Rad zum Meyenburger Schafskäsehof


Sie wollen die Pro-dukt- und Dienstleistungsvielfalt im Landkreis Osterholz erlebbar machen - die Rede ist von den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Initiative Netzwerk Osterholz. Seit vier Wochen bieten die ehrenamtlichen Mitstreiter um den Vorsitzenden der Marketing-Initiative Frank E. W. Fromme an, das "Wunderland Osterholz" per Fahrrad zu entdecken. Ihre dritte gemütliche Fahrrad-Etappe führte rund dreißig Radler von Neuenkirchen auf den Schafkäsehof der Familie Roehr in Meyenburg. "In jede Herde gibt es ein schwarzes Schaf", erklärte Sylke Roehr dort den neugierigen Hofbesuchern bei einem ausgedehnten Rundgang durch die Stallungen. Und tatsächlich: neben vie-len weißen Schafen zeigten sich vereinzelt auch schwarze Wolltupfen in der mähenden Schafherde. Die Familie Roehr betreibt ihren Käsehof seit Anfang 2001. Und nach der gemeinsamen Familienentscheidung ging alles sehr schnell. Doch zunächst war alles nicht so einfach, denn mit der Um-stellung von Kuh- auf Schafmilch wurden "immense Umbauten" notwendig. "Wir brauchten einen neuen Melkstand, eine Käserei, einen Reiferaum, neue Stallungen und einen Verkaufsanhänger", sagt die Geschäftsfrau. Mit ihm bieten Sylke und Bodo Roehr ihre Käsespezialitäten, neben dem Hausverkauf, auch auf Wochenmärkten in Lesum, Vegesack oder auf dem sonntäglichen Bauernmarkt in Bremerhaven an. "Auch was das Fachwissen anging, sind wir damals ins kalte Wasser gesprungen und mussten erstmal einen dreitägigen Crash-Kurs über die Käseherstellung besuchen", schmunzelt die heutige Käsefachfrau. Und ergänzt: "Allmählich trägt unser Mut auch Früchte." Nach dem Rundgang und vielen Fragen der interessierten Gäste, nutzten einige Besucher der Fahrradgruppe die anschließende Gelegenheit im Hofladen einzukaufen. Hier unterstützte Tochter Jantje die Einkäufer bei der Auswahl und beantwortete Geschmacksfragen. Auch Vera Stoye aus Lilienthal war unter den Kunden und hat sich mit Naturschafskäse, Knoblauchquark und Schafsleberwurst eingedeckt. "Mir ist heute bewusst geworden wie viel grundsätzliches Wissen im Laufe der Zeit verloren gegangen ist", sagt die beeindruckte Lilienthalerin. Auch ihr Ehemann Bernd Stoye unterstützt den Mut der Landwirte. "Ich sehe darin eine neue Öffnung der landwirt-schaftliche Betriebe und bewundere das ländliche Miteinander", sagte der Erlebnis-Radler aus Lilienthal. Auf dem Rückweg zu ihren Fahrrädern schauten die Gäste der Käserei noch am Stand von Ilka Dilba vorbei. Die Schwaneweder Geschäftsinhaberin präsentierte vor dem Hofladen ihre ideenreichen Handwerksarbeiten aus Wolle und Filztechnik. Denn nicht nur die Milch oder das Fleisch der Tiere, sondern auch ihre Wolle lässt sich hervorragend verarbeiten. Die nächsten Touren:

  • 10. Juni, Start 10 Uhr, Käsehof Meyenburg - Ende in Garlstedt.
  • 17. Juni Start 10 Uhr Garlstedt - Ende Gemeindehaus Axstedt.
  • 24. Juni, Start 10 Uhr Axstedt Pavillon - Ende Gemeindehaus Lübberstedt.

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Kreuz und quer "op Tuur" durch den Kreis

08.05.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt
Von unserer Mitarbeiterin Marie Jordan OSTERHOLZ-SCHARMBECK.
)

Förderinitiative "Netzwerk Osterholz" stellt Radlern bei Tagestouren regionale Produkte und Dienstleistungen vor


Zwar war die Teilnehmerzahl bei der ersten Fahrradtour der Förderinitiative "Netzwerk Osterholz" nicht so groß, aber am Etappenziel war klar: "Wir konnten eine große Zahl Interessierter über Produkte und Dienstleistungen aus und in der Region informieren." Die Route führte die kleine Gruppe um Frank E. W. Fromme, den Vorsitzenden der Initiative, vom Osterholz-Scharmbecker Marktplatz über Buschhausen, Brundorf und Löhnhorst nach Beckedorf zur "Waldschmiede". Und dort ließen sich sprichwörtlich neue Ideen für die Zukunft schmieden. Ziel der Förderinitiative ist es, die vielfältigen touristisch interessanten Angebote innerhalb des Landkreises vorzustellen und zu verknüpfen. Die "Macher" treffen sich seit rund einem halben Jahr und wollen das Projekt weiter voranbringen. Seien es besondere Lokalitäten, wie Hof-Cafés mit regionale Spezialitäten auf den Speisenkarten oder Künstler und Kunsthandwerker mit individuellen Angeboten - die Initiative bietet allen die Möglichkeit ihre Erzeugnisse oder Dienstleistungen den Radlern bei Tagestouren vorzustellen. Unter der Bezeichnung "Dit un Dat ut Osterholz" sollen zusätzlich alle jetzt besuchten und erlebten Produkte und Aktivitäten im Internet vorgestellt werden. Und so wartete in Beckedorf Ulrike Brünjes schon auf die kleine Gruppe um ihnen ihre Moorteufel und Tassen mit Motiven aus der Region zu präsentieren. Auch das Schmiedemuseum war geöffnet und man demonstrierte den Gästen die historische Arbeit eines Dorfschmiedes, die um einiges vielfältiger war, als die eines heutigen Schmiedes. So hatte er Pferde zu beschlagen, baute Tore und Zäune und schmiedete Türklinken und Arbeitsgeräte. Bei strahlendem Sommerwetter fanden sich dann in Beckedorf viele Neugierige ein und nutzten die Informationsangebote der Initiative. Und so werden in der nächsten Woche wohl schon mehr Teilnehmer mit "op Tuur" gehen und den Landkreis aus einer völlig anderen Perspektive erleben. Bis zum September, so planen die Aktiven der Förderinitiative, werden die Tagestouren fortgesetzt. Die Strecken sind nicht zu lange. Und: Interessierte Radler sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Informationen zu "op Tuur" sind erhältlich bei Frank E. W. Fromme unter der Telefonnummer 04792 / 955 634, und in Kürze auf der Internetseite: www.Produkte-Osterholz.de.

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Radelnd regionale Produkte erfahren

03.05.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt
Von unserer Redakteurin Gaby Wolf LANDKREIS.
)

Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Osterholz nimmt Fahrt auf / Radtour durch den Landkreis in 14 Tagesetappen


Das Netzwerk Osterholz nimmt Fahrt auf - und das im buchstäblichen Sinne. Nachdem aus der Privatinitiative nun eine Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Regionalmarketings geworden ist, die mit dem Internet-Kataster www.produkte-osterholz.de schon ein Schaufenster für regionale Produkte in der Mache hat, begeben sich die Netzwerkler jetzt auf Fahrradtour. Start: Sonntag, 6. Mai. Wie Netzwerk-Sprecher Frank E. Fromme mitteilt, plant die Arbeitsgemeinschaft für diesen Sommer eine Rundreise in mehreren Etappen durch den gesamten Landkreis. Ob Netzwerk-Interessierte, Gewerbetreibende, Landwirte, junge oder alte Bürger - Mitradler sind ausdrücklich erwünscht, denn Ziel ist, auf diesem Wege die Produkt- und Leistungsvielfalt des Landkreises bekannt zu machen. Produkte, die im näheren Umkreis der jeweiligen Tagestour zu finden sind, sollen präsentiert und verkostet werden. Auch die Produzenten werden - je nach Tourverlauf - auf der Reise besucht. "Erfahrbar" werden so etwa Honig, Seifen, Bier, Kräuterschnaps, Käse, kunstgewerbliche Arbeiten, Textilien, aber auch touristische, gastronomische und Freizeit-Angebote, Mühlen, Hofcafés und Museen. Ausgehend von einem gemeinsamen Treffpunkt wird in 14 Tagesetappen von acht bis 14 Kilometern Länge jeweils ein anderes Etappenziel angesteuert. Die Rückfahrten organisieren die Teilnehmer individuell. Die erste Etappe unter dem Motto "Dit un Dat op Tuur" startet am Sonntag, 6. Mai um 10 Uhr auf dem Marktplatz von Osterholz-Scharmbeck. Die Fahrt endet in Beckedorf am Schmiedemuseum. Die zweite Etappe am Sonntag, 13. Mai, beginnt um 10 Uhr wiederum am Schmiedemuseum in Beckedorf und führt nach Neuenkirchen. Am Sonntag, 20. Mai, geht es von der Neuenkirchen (Bäckerei Starke) nach Meyenburg, am 10. Juni von Meyenburg (Käsehof) nach Garlstedt, am 17. Juni von Garlstedt (Dorfgemeinschaftshaus) nach Axstedt und am 24. Juni von Axstedt (Pavillon/Gemeindehaus) nach Lübberstedt. Am 1. Juli ist um 10 Uhr Abfahrt von der Windmühle in Lübberstedt. Diese Etappe führt nach Bornreihe. Am 8. Juli geht es von Bornreihe (SV Blau-Weiß) nach Neu St. Jürgen, am 15. Juli von Neu St. Jürgen (Museumsanlage) nach Worpswede, am 22. Juli von Worpswede (Kunstzentrum Alte Molkerei) nach Grasberg und am 29. Juli von Grasberg (Findorffhof) nach Lilienthal. Im August sind zwei weitere Etappen vorgesehen - am 19. August von Lilienthal (Hotel Rohdenburg) nach Höftdeich und am 26. August von Höftdeich (Restaurant Wümmeblick) nach Werschenrege. Den Reigen beschließt am 2. September die Tour von Werschenrege (Kirche) nach Osterholz-Scharmbeck. Weitere Infos unter 04792 / 955 634.

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Regionale Produkte einfach erfahren

27.04.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: OHZ Live
Von Frank E. W. Fromme LANDKREIS.
)

In 14 Etappen Osterholz, seine Produkte und die Produzenten kennenlernen


Dit un Dat op Tuur heißt die neueste Idee der "Arbeitgemeinschaft Initiative Netzwerk OHZ", deren Ziel es ist, lebendige Netzwerke im Kreis Osterholz zu schaffen, zur Förderung des Regionalmarketing. Als ein erstes Projekt sollen die vielen interessanten Produkte, die hier im Landkreis produziert werden, im Internet unter dem Namen "Dit un Dat ut Osterholz" zusammengestellt werden. Diese werden dann unter www.Produkte-Osterholz.de (in Kürze) zu finden sein. "Wir wünschen uns, dass die Menschen des Landkreises und darüber hinaus die vielen einmaligen und tollen Produkte und ganz individuellen Dienstleistungen unseres Landkreises kennen lernen und erfahren wo sie sie finden", beschreibt einer der Initiatoren, Frank E. W. Fromme, die Idee dieses Projektes. Startschuss soll dazu eine erste erlebbare Aktion sein, eine wöchentlich stattfindende Fahrradtour durch Osterholz. Der Landkreis Osterholz soll dabei in verträglichen Teilabschnitten umrundet oder durchfahren werden. Dabei sind die Etappen nach Auskunft der Veranstalter auch für ungeübte Teilnehmer geeignet. Die "Produkte" aus dem Landkreis, die im näheren Umkreis der jeweiligen Tagestour zu finden sind, sollen bei den jeweiligen Touren zum "Anfassen" demonstriert, verkostet und erlebt werden. Auch die Produzenten sollen im Verlauf der Touren besucht werden. Neben landwirtschaftlichen Produkten, soll dabei die gesamte Bandbreite der Produkte, von Honig, Seifen, Bier, Kräuterschnaps, Käse, kunstgewerbliche Arbeiten, Textilien und natürlich Touristische, Gastronomie und Freizeit Angebote, gezeigt und "erfahren" werden. Ausgehend von einem gemeinsamen Treffpunkt wird in vierzehn Tagesetappen von jeweils acht bis 14 Kilometern Länge das jeweilige Etappenziel angefahren, an dem die ausgewählten Produkte gezeigt werden. Rückfahrten organisieren die Teilnehmer individuell. Unter dem Motto "Ich bin dabei!" lädt die Förderinitiative: Netzwerk-Interessierte, Gewerbetreibende, Landwirte, Bürger alt und jung aus nah und fern, Politiker dazu ein, in 14 Etappen den Landkreis und die tollen Produkte, die hier produziert werden, kennen zu lernen. Gleichzeitig lädt die Initiative ein, dass sich "OHZ- Produzenten" melden, die interessiert an eine Ausstellung ihrer Produkte während der Fahrrad-Tour sind.

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"Dit und Dat ut Osterholz"

22.03.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt
Von unserer Redakteurin Gaby Wolf LANDKREIS.
)

Netzwerk-Initiative schiebt Produktkataster an


Aus der reinen Initiative ist eine Arbeitsgemeinschaft geworden: 20 Gleichgesinnte, die den Landkreis und gute Ideen der hier lebenden Menschen voranbringen wollen, gründeten jetzt im Hotel Tivoli in Osterholz-Scharmbeck das Netzwerk Osterholz. Um in puncto Regionalmarketing gleich konkret zu werden, soll nun ein Produktkataster im Internet angeschoben werden - ein flächendeckendes Schaufenster für Produkte aus der Region. Einen ersten Entwurf hatten die Initiatoren Frank E. Fromme (Osterholz-Scharmbeck) und Dr. Dieter Viefhues (Worpswede) gleich dabei. Auch, weil nach der Vorstellung einiger Beispiele im Journal "OHZ live" - vom Meyenburger Schafskäse bis zum Lilienthaler Waldgeist - eine Flut von Anrufen auf sie niedergegangen war. "Das kam wie ein Bumerang zurück", sagte Fromme, der an diesem Abend zum Netzwerk-Sprecher bestimmt wurde. Damit sich die Leute nicht mehr mühsam zu den Verkaufsstellen durchfragen oder auf der Suche nach dem Bio-Schichtkäse oder dem Moor-Bier eine Schnitzeljagd durch den Landkreis einplanen müssen, haben die Initiatoren unter dem Motto "Dit un Dat ut Osterholz" den Prototyp einer Internet-Seite entwickelt. Eine Adresse (www.produkte-osterholz.de) ist schon reserviert, aber noch nicht freigeschaltet. Mit noch einzusammelnden Mitgliedsförderbeiträge soll das Portal in Gang kommen. Oben prangt das Torfkahn-Logo, darunter könnten Produktkategorien wie Nahrung, Kunstgewerbe, Literatur oder täglicher Gebrauch zum virtuellen Weiterblättern animieren. Auch Links zu Internet-Seiten der Gemeinden und Vereine, zu Sport- und Tourismus-Angeboten sind denkbar. "Aber erst wollen wir uns auf Produkte konzentrieren, die eine Identifikation mit dem Landkreis erbringen", erläuterte Viefhues, frisch gewählter Stellvertreter Frommes. Das jeweilige Produkt soll in Bild und Text vorgestellt werden. "Aber wir wollen kein Internet-Shop sein", betonte Viefhues, "sondern mit einem Link auf die eigenen Internet-Auftritte der Anbieter verweisen." Diese, so die Überlegung, sollen sich im Gegenzug mit einem bestimmten Betrag an der Arbeitsgemeinschaft beteiligen. "Wir wollen damit kein Geld machen, sondern Handlungsspielraum bekommen", verwies Viefhues auch auf eine künftige Ausweitung der Aktivitäten. Den Anwesenden aus Touristik, Landvolk, Hotellerie und Gewerbe gefiel der Elan. Der Stabstellenleiter für Kreisentwicklung Siegfried Ziegert und Tourismusbeauftragte Isabella Wolynski von der Kreisverwaltung begrüßen die Initiative, warnten aber auch davor, das Netz der Produkte zu engmaschig zu ziehen und zum Beispiel größere Firmen, die im Landkreis Maschinen produzieren, oder Rucksäcke, die zwar mit lokalem Logo versehen, aber woanders hergestellt sind, auszuschließen. "Erstmal überhaupt starten und die Sache sich entwickeln lassen", einigte sich das Plenum. Weitere Informationen zur Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Osterholz unter Telefon 04792 / 955 634.

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Produkt-Kataster:

19.03.2007

(© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Osterholzer Kreisblatt
Von unserem Redakteur Harry Laube LANDKREIS.
)

Es geht vorwärts Initiative Netzwerk Osterholz tagt


Sie wollen den Landkreis Osterholz sowie die guten Ideen und Produkte der hier lebenden Menschen voranbringen. Um weitere Schritte auf ihrem langen Weg zu gehen, treffen sich die Mitglieder und Freunde der Förder-Initiative Netzwerk Osterholz am Dienstag, 20. März, ab 19 Uhr im Hotel Tivoli in Osterholz-Scharmbeck. Nach einem Überblick über die bisherigen Aktivitäten sollen an diesem Abend die ersten konkreten Ergebnisse zum "Produktkataster" vorgestellt werden. Im weiteren Verlauf diskutieren die Teilnehmer die "freie Arbeitsgemeinschaft Initiative Netzwerk Osterholz" als Idee einer möglichen Organisationsform. Dabei soll es auch um die Präsenz und Vernetzung im Landkreis Osterholz und die Nähe zur Kreisverwaltung gehen. Gesprochen werden soll auch über eine mögliche Gründung einer freien "Arbeitsgemeinschaft Initiative Netzwerk Osterholz", mit dem Ziel: Aufbau eines Landkreis-Netzwerks zur aktiven Förderung des Regionalmarketings.

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